
Wanderreise auf den Färöer-Inseln – wilde Küsten, Berge & Natur im Nordatlantik erleben
Einer alten Legende nach entstanden die Färöer aus den letzten Spuren der Schöpfung. Heute erwarten Sie hier steile Klippen, grüne Berge, kleine Dörfer und eine wilde Inselwelt mitten im Nordatlantik – ideal für eine aktive Wanderreise.
Was Wanderreise auf den Färöer-Inseln – wilde Küsten, Berge & Natur im Nordatlantik erleben ausmacht
- Tour auf den Berg Slætaratindur - den höchsten Punkt der Faröer
- Leuchtturm Kallur
- Villingardalsfjall
- Leuchttürme auf der Insel Nólsoy
- Miðvagur und See Sørvágsvatn

Die Färöer haben mich vor allem durch ihre unmittelbare Verbindung von Bergen, Meer und kleinen Dörfern begeistert. Besonders schön finde ich, dass wir auf dieser Reise jeden Tag eine andere Insel und damit immer wieder eine neue Landschaft kennenlernen.
Das Programm
- Tag 1
Individuelle Anreise
Heute beginnt Ihre Wanderreise auf den Färöer-Inseln mit der individuellen Anreise zur Insel Vágar. Am Flughafen werden Sie von unserem Wanderführer persönlich in Empfang genommen. Anschließend bringt Sie ein etwa einstündiger Transfer zu unserer ersten Unterkunft auf Streymoy, zentral im Archipel gelegen. Nach dem Einchecken bleibt Zeit, in Ruhe anzukommen und die ersten Eindrücke dieser außergewöhnlichen Inselwelt zu genießen.
- Tag 2
Insel Kalsoy - Von Trøllanes zum Leuchtturm Kallur und zu Borgarin
ca. 3 Stunden650 HM650 HMca. 9 KMNach dem Frühstück fahren wir durch den 6,3 Kilometer langen Unterseetunnel nach Klaksvík, der zweitgrößten Stadt der Färöer. Von dort setzen wir mit der Fähre auf die langgestreckte Insel Kalsoy über. Unsere Wanderung beginnt im kleinen Dorf Trøllanes im Norden der Insel. Zunächst führt uns der Weg zum berühmten Leuchtturm Kallur. Unterwegs eröffnen sich immer wieder weite Ausblicke über das Meer, die steilen Berghänge und die benachbarten Inseln. Wer möchte, setzt die Tour anschließend mit der Besteigung des 537 Meter hohen Borgarin fort. Vom flachen Gipfel genießen wir ein besonders weites Panorama über die nordfäröische Inselwelt. Alternativ geht es vom Leuchtturm auf demselben Weg zurück nach Trøllanes. Zum Abschluss besuchen wir Mikladalur, den Hauptort der Insel. Dort begegnen wir der berühmten Statue der Robbenfrau und erfahren mehr über eine der bekanntesten färöischen Legenden.
- Tag 3
Insel Eysturoy - Besteigung des höchsten Gipfels der Färöer – Slætaratindur (882 m), von Eiði zu Eiðiskollur und um den See Niðara herum
ca. 4 Stunden850 HM850 HMca. 12 KMNach dem Frühstück fahren wir auf die Insel Eysturoy, die mit ihren zahlreichen Gipfeln zu den bergigsten Inseln der Färöer gehört. Von der Passhöhe Eiðiskarð starten wir unsere erste Wanderung auf den 882 Meter hohen Slættaratindur, den höchsten Berg des gesamten Archipels. Der Aufstieg belohnt uns mit einem außergewöhnlichen Panorama. Bei guter Sicht reicht der Blick weit über die zerklüftete Inselwelt mit ihren Bergen, Fjorden und dem offenen Nordatlantik. Anschließend steigen wir auf demselben Weg wieder zur Passhöhe ab. Danach fahren wir weiter nach Eiði im Nordwesten der Insel. Von hier starten wir zu unserer zweiten, kürzeren Wanderung auf den 352 Meter hohen Eiðiskollur. Besonders eindrucksvoll sind die Blicke auf die Steilküste und die beiden markanten Felssäulen Risin und Kellingin. Auch Vogelfreunde kommen in dieser Küstenlandschaft auf ihre Kosten. Auf dem Rückweg machen wir einen kurzen Abstecher zum See Niðara, bevor wir am Nachmittag das kleine Dorf Gjógv besuchen. Hier schauen wir uns unter anderem die rund 200 Meter lange natürliche Felsschlucht an, die dem Ort seinen Namen gab und seit Jahrhunderten als geschützter Naturhafen genutzt wird.
- Tag 4
Insel Viðoy - Von Viðareiði zum nördlichsten Punkt der Färöer und auf den Villingardalsfjall
ca. 3 - 4 Stunden800 HM800 HMca. 10 KMHeute fahren wir auf die Insel Viðoy und besuchen Viðareiði, das nördlichste Dorf der Färöer. Hier beginnt unsere Wanderung in eine der eindrucksvollsten Berg- und Küstenlandschaften des Archipels. Zunächst steigen wir auf den 841 Meter hohen Villingardalsfjall, den dritthöchsten Berg der Färöer. Mit zunehmender Höhe öffnen sich weite Blicke über die nördlichen Inseln, tief eingeschnittene Fjorde und den offenen Nordatlantik. Anschließend führt uns die Tour weiter in Richtung Kap Enniberg, dem nördlichsten Punkt der Färöer. Die gewaltige, bis zu 754 Meter hohe Steilküste fällt nahezu senkrecht zum Meer ab und ist zugleich Lebensraum zahlreicher Seevögel. Nach einer ausgiebigen Pause mit Blick auf diese beeindruckende Küstenlandschaft wandern wir auf demselben Weg zurück nach Viðareiði.
- Tag 5
Insel Streymoy - Die Inselhauptstadt Tórshavn und Leuchttürme auf der Insel Nólsoy
ca. 5 Stunden450 HM450 HMca. 17 KMNach dem Frühstück fahren wir zunächst zum Hafen von Tórshavn und setzen mit der Fähre auf die kleine Insel Nólsoy über. Dort beginnt unsere heutige Wanderung durch eine ruhige, weitgehend unberührte Landschaft. Unser Weg führt uns bis zum alten Leuchtturm von Borðan im Süden der Insel und weiter zur markanten Felsklippe Kapilin. Unterwegs begleiten uns weite Blicke über den Nordatlantik, die umliegenden Inseln und die steile Küstenlandschaft. Anschließend wandern wir auf derselben Strecke zurück nach Nólsoy und fahren mit der Fähre wieder nach Tórshavn. Am Nachmittag bleibt Zeit, die färöische Hauptstadt individuell zu erkunden. Kleine Gassen, traditionelle Holzhäuser und der historische Hafen vermitteln einen schönen Eindruck vom Leben auf den Inseln.
- Tag 6
Insel Vágar - Von Vatnsoyrar zum See Fjallavatn und Wasserfall Reipsáfossur
ca. 4 Stundenca. 350 HMca. 350 HMca. 15 KMHeute entdecken wir die stille Landschaft im Inneren der Insel Vágar. Unsere Wanderung beginnt im Dorf Vatnsoyrar am nördlichen Ufer des Sørvágsvatn und führt uns durch eine offene, weitläufige Landschaft bis zum Fjallavatn, dem zweitgrößten See der Färöer. Nach einer kurzen Pause wandern wir weiter in Richtung Küste. Dort erwartet uns mit dem Reipsáfossur ein besonderer Höhepunkt des Tages: Der rund 80 Meter hohe Wasserfall stürzt durch eine schmale Schlucht hinab in den Atlantik. Die Verbindung aus See, Steilküste und offenem Meer schafft hier ein besonders eindrucksvolles Panorama. Anschließend führt uns der Weg entlang des linken Seeufers zurück nach Vatnsoyrar.
- Tag 7
Insel Vágar - Von Miðvagur zum See Sørvágsvatn, zum Wasserfall Bøsdalafossur und von Bøur nach Gásadalur
ca. 3 Stundenca. 350 HMca. 350 HMca. 9 KMHeute erleben wir einige der bekanntesten Landschaftsbilder der Färöer. Zunächst wandern wir zum Sørvágsvatn, dem größten See des Archipels, der durch seine Lage oberhalb des Atlantiks eine faszinierende optische Täuschung erzeugt. Vom rund 142 Meter hohen Kap Trælanípa genießen wir den wohl eindrucksvollsten Blick auf dieses Naturphänomen. Bei klarer Sicht reicht das Panorama weit über die umliegenden Inseln und die Südspitze von Streymoy. Am südlichen Ende des Sees erwartet uns ein weiterer Höhepunkt: der Bøsdalafossur, der etwa 30 Meter tief direkt in den Atlantik stürzt. Anschließend wandern wir entlang des Ostufers zurück in Richtung Miðvágur. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Gásadalur. Das kleine Dorf war bis 2004 nur schwer erreichbar und ist bis heute einer der besonders stimmungsvollen Orte der Färöer. Auf einem historischen Pfad zwischen Bøur und Gásadalur erleben wir noch einmal großartige Küstenblicke. Zum Abschluss besuchen wir den berühmten Múlafossur-Wasserfall und entdecken Spuren der alten Siedlungsgeschichte. Alternativtour: Klakkur & Nordinseln Von Klaksvík steigen wir auf den 413 Meter hohen Klakkur. Vom Gipfel genießen wir einen weiten Rundumblick über mehrere Fjorde sowie auf die Inseln Kalsoy und Kunoy. Anschließend fahren wir über die landschaftlich reizvolle Buttercup Route entlang des Hvannasund-Fjords bis nach Múli. Je nach Tagesverlauf besuchen wir alternativ das kleine Dorf Kunoy, das mit seiner ruhigen Lage und seiner traditionellen Atmosphäre einen ganz eigenen Eindruck von den Nordinseln vermittelt.
- Tag 8
Heimreise
Nach dem Frühstück bereiten wir uns auf die Heimreise vor, fahren zum Flughafen und verabschieden uns von den Faröer Inseln.
Im Preis enthalten
- 7 Nächte in einem Gästehaus in der Mitte des Archipel auf Streymoy, im Doppelzimmer/Zweibettzimmer mit Du/WC und Frühstück
- Flughafentransfer bei An- und Abreise auf den Färöern Inseln
- Alle Transfers während der Wanderungen und Ausflüge
- 6 geführte Wanderungen und Ausflüge wie beschrieben laut Programm - Änderungen aufgrund von Wetterbedingungen möglich
- Deutschsprachiger Wanderführer
- Reiseführerbuch Färöer Inseln
- Wanderkarte Färöer Inseln
- Reiseveranstalter dieser Reise ist unser geschätzer, langjähriger Partner Diamir aus Dresden. Wir sind für die Abwicklung, Organisation und das Guiding vor Ort (ab / bis Vagar) verantwortlich. Sie können direkt bei den Kollegen von Diamir buchen aber natürlich übernehmen wir auch gerne für Sie den gesamten Buchungsprozess und Beratung vor der Reise und die Kommunikation mit den Kollegen von Diamir.
- Flug nach/ab Vagar - gerne vermitteln wir Ihnen die passenden Flüge nach Ihren individuellen Wünschen
- Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
- Trinkgelder
- Persönliche Ausgaben
- Einzelzimmerzuschlag: 290,00 €
Verfügbare Reisetermine
Individuelle Termine nach Ihren Wünschen sind jederzeit möglich. Schreiben Sie uns einfach Ihren Wunschtermin.
Eindrücke von dieser Reise
Das sagen unsere Gäste
„Lieber Marko. Die Reise war ein Fest für mich und Tanya und Simon ein ideales Duo. Vielen Dank fürs Organisieren! Liebe Grüße, Rena “
„Guten Tag Marko. Mit unserem neuen Wanderleiter Jan haben wir uns sehr gut verstanden. Dank der kleinen Gruppe konnte das Programm flexibel an Wetter und Wünsche angepasst werden – großes Lob! Mein Highlight in der Zips war die Ihla: anspruchsvoll und wunderschön. Auch der Pieniny-Kamm und die Lesnica-Schlucht am Dunajec haben uns begeistert. Insgesamt hat uns die Reise rundum gefallen. Viele Grüße aus Sachsen, Volker und Sabine“
„Unsere erste Schneeschuh- bzw. Winterwanderwoche – und garantiert nicht die letzte. Tolle Stimmung in der Gruppe, super geführt mit top Ausrüstungstipps und eine herrliche Winterlandschaft.“
„Die Hohe Tatra mit Marko zu entdecken, war ein Geschenk: tolle Berghütten, immer Alternativen bei nicht optimalem Wetter, eine grandiose Landschaft und ein TOP‑Essen. Liebevoll geplant bis ins Detail.“
„Ich kannte bisher nur die Hohe Tatra. Das die Niedere Tatra so beeindruckend ist, hätte ich nie gedacht. Die Einkehr auf der Stefanika Hütte war unvergesslich :-)“
„Die Tatra-Überquerung war das Highlight unseres Wanderjahres. Marko kennt jeden Steig und jede Hütte – wir haben uns jederzeit sicher und bestens aufgehoben gefühlt.“
Diese Reise reizt Sie? Schreiben Sie mir.
Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden persönlich bei Ihnen.
